April 2018
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KW04-09 Norman

 

Januar ist Weltmeisterschaftszeit!

Die Rede ist natürlich von unserem kleinen Freund, dem PitGreen, welcher uns im Microgolf so viel Freude bereitet. Nachdem Anneke letztes Jahr zum Erstaunen aller den Weltmeistertitel im Microgolf an sich gerissen hat, fuhren wir mit recht wenig Traingingsaufwand wieder zur Möbelmesse nach Köln, wo auch dieses Jahr die Weltmeisterschaft ausgetragen werden sollte. Nachdem wir den Stand der PitGreen-Erfinder gefunden haben, mussten wir feststellen, dass deren Stand in diesem Jahr doch bedeutend kleiner ausfiel, als noch im letzten Jahr. Doch das Prozedere der Qualifikation ist auf der kleineren Grundfläche interessanter gestaltet worden. So wurde auf das Nearest to the Pin verzichtet (die Gewichte in den Bällen machen diese Disziplin zum Glücksspiel), die highest Pitch-Wertung fairer pitgestaltet und der Longest Drive ein wenig modifiziert. Der Puttwettbewerb blieb als einziges so bestehen, wie man ihn gewohnt war. Mit dem wenigsten Pech von allen konnte ich mir die Krone des Qualifikationssiegers aufsetzen (Anneke holte hier den achten Platz), doch im entscheidenden 1Loch-Parcours war diese Position nicht hilfreich, da hier – im Gegensatz zum richtigen Golf – nicht in umgekehrter Reihenfolge gestartet wurde, sondern der Erstplatzierte als erstes auf die Bahn zwischen den Messeständen musste. Von Anfang an hatte ich das Unglück (oder einfach nur Unvermögen) an meinen Fingern kleben, so dass am Ende bei mir 15 Schläge vom Schiedsrichter gezählt wurden. Dass dies zu viele Schläge waren, um ein Wörtchen bei der Vergabe des Weltmeisterschaftstitels mitzureden, bewiesen gleich zwei meiner drei Flightpartner, die mich durch bessere Ergebnisse auf den dritten Platz verdrängten. Der neue Weltmeister brauchte unglaubliche 8 Schläge (5 Schläge durch die Messehalle - ca. 35 Meter -, 1 sicherer Schlag auf die Bühne und 2 eiskalte Putts) und konnte sich microgolf-finalteilnehmer-fmnbeim Einlochen schon ohne Wissen der anderen Ergebnisse seines Sieges sicher sein. Zum Vergleich: Anneke siegte letztes Jahr mit 13 guten Schlägen über eine ähnliche Distanz. Dieses Jahr wiederholte sie ihre Schlagzahl und hat mit dem 5. Platz die Familienehre ein wenig gerettet. Da die Preise für die drei Erstplatzieren dieses Jahr weniger lukrativ für uns waren, war der Ärger über die schlechten Schüsse aber recht schnell vergessen und so hoffen wir im nächsten Jahr auf bessere Platzierungen und tolle Preise…

 

 

 

Das richtige Golfspiel soll nicht vergessen werden, daher diese zwei tollen Videos, die in dieser Reihenfolge angeschaut werden müssen:

 

Video 1

 

Video 2

 

 

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